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SCHIEDSGERICHTSBARKEIT IN ÖSTERREICH
Dr. Nikolaus Pitkowitz liefert aktuelle Informationen zur Gesetzeslage in Österreich - erschienen auf lexology.com am 15. Juni 2017

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DEUTSCHES URTEIL BELASTET STEUERBERATER
Die Rechtsanwälte Dr. David Seidl und Mag. Stefan Weileder berichten über die Verschärfung der Haftung für Insolvenzverschleppung - erschienen im Standard vom 12. Juni 2017

Ein aktuelles, richtungsweisendes Judikat des deutschen Bundesgerichtshofes (BGH) zur Frage der Haftung des den Jahresabschluss erstellenden Steuerberaters für eine Insolvenzverschleppung sorgt auch hierzulande für Sprengstoff...

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Erste OGH Entscheidungen zu Negativzinsen
Mag. Stephan Schmalzl, ILO-Newsletter vom 23. Juni 2017

In zwei Entscheidungen hat der OGH zuletzt Stellung zur (Un-)Zulässigkeit der von Kreditgebern unternommenen einseitigen Eingriffe in Kreditverträge zur Sanierung der Auswirkungen negativer Referenzzinssätze genommen. Auch wenn das letzte Wort noch nicht gesprochen ist, scheint der OGH negative Zinsen in Kreditverträgen, somit eine Verpflichtung der Bank, für die Ausleihung zu zahlen, abzulehnen.
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DR. NIKOLAUS PITKOWITZ ALS PODIUMSGAST BEI DER VERANSTALTUNG AM JURIDICUM ZUM THEMA „HASS-POSTINGS UND FAKE NEWS: WIE REAGIERT DAS RECHT DARAUF?“
Veranstaltung „Rechtlicher Umgang mit beleidigenden Postings/Fake News in sozialen Medien" am Donnerstag, 22. Juni 2017 im Dachgeschoß des Juridicum der Universität Wien

In der öffentlich zugänglichen Podiumsdiskussion, die der Universitätslehrgang für Informations- und Medienrecht der Universität Wien veranstaltet, diskutieren renommierte Persönlichkeiten aus Politik und Recht, darunter Dr. Nikolaus Pitkowitz, Gründungspartner von Graf & Pitkowitz, den juristischen Umgang mit Postings und Fake-News. Dr. Pitkowitz leitet den Bereich Dispute Resolution bei Graf & Pitkowitz und vertritt in diesem Zusammenhang auch internationale Technologiekonzerne.
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Das neue Privatinsolvenzrecht - ohne Mindestquote
Dr. Alexander Isola, ILO-Newsletter vom 2. Juni 2017

Eines der Ziele der Insolvenzordnung ist, dass redliche Schuldner einen Anspruch auf Befreiung von nach einem Insolvenzverfahren offen bleibenden Teil ihrer Schulden haben. Die Praxis zeigt jedoch, dass eine Restschuldbefreiung einkommensschwachen Schuldnern nicht immer offen steht. Die Bundesregierung sieht daher in ihrem Arbeitsprogramm 2017/2018 unter dem Titel „modernes Insolvenzrecht-Kultur des Scheiterns" eine Novelle der Privatinsolvenz vor. Das neue Privatinsolvenzrecht wurde bereits am 28.03.2017 im Ministerrat beschlossen und soll mit 01.07.2017 in Kraft treten und auf alle danach eröffneten Insolvenzverfahren anzuwenden sein.
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