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DR. NIKOLAUS PITKOWITZ IST CO-AUTOR DES „HANDBUCH FÜR DEN VORSTAND“

Das neue „Handbuch für den Vorstand" wurde am 6. April 2017 im Rahmen einer Festveranstaltung in der Österreichischen Nationalbank präsentiert. Dr. Pitkowitz hat darin einen Beitrag zum Thema Schiedsrecht verfasst.



Das im facultas Verlag erschiene Handbuch bereitet umfassend die rechtlichen Rahmenbedingungen des Vorstandes auf und bietet für die Praxis Lösungen und Anleitungen. Ein hochkarätiges Autorenteam hat sich mit unterschiedlichen rechtlichen Herausforderungen beschäftigt, mit denen Vorstände im Rahmen ihrer Tätigkeit konfrontiert werden. Der rund 40-seitige Beitrag von Dr. Nikolaus Pitkowitz ist dem Thema „Vorstand und Schiedsverfahren" gewidmet. Dr. Nikolaus Pitkowitz ist Gründungspartner von Graf & Pitkowitz und Leiter der Praxisgruppe Dispute Resolution. Er ist Vizepräsident des internationalen Schiedsgerichtes der Wirtschaftskammer Österreich (VIAC) und einer der national und international renommiertesten österreichischen Schiedsrechtler.
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Graf & Pitkowitz heuer zum 2. Mal bei der „Langen Nacht der Unternehmen“
1 Event, 2 Universitäten, 15.000 AbsolventInnen und 114.000 Studierende - das war „Die lange Nacht der Unternehmen 2017"!

Am 22. März 2017 fand die 2. „Lange Nacht der Unternehmen" statt. Graf und Pitkowitz war eines von 40 Unternehmen, das seine Pforten öffnete und StudentInnen der Wiener Universitäten willkommen hieß. Die Veranstaltung begann bereits am Nachmittag mit einem Kick-off im Wiener Rathaus. In der Q&A Area konnte Mag. Winterauer-Wörgetter erste Kontakte mit interessierten StudentInnen knüpfen und stellte sich allen Fragen rund um Einstiegs- und Karrieremöglichkeiten bei Graf & Pitkowitz.
Gegen 17 Uhr wurden knapp 50 StudentInnen in den Kanzleiräumlichkeiten herzlich empfangen. Im Rahmen kurzer Impulsvorträge erhielten sie exklusive Einblicke in die Arbeit der Teams von Dr. Pitkowitz und Mag. Widner. Beim anschließenden Get2gether bestand die Möglichkeit sich mit weiteren JuristInnen des Hauses in ungezwungener Atmosphäre auszutauschen.

 


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Insolvenzantragspflicht des Mehrheitsgesellschafters einer „führungslosen“ Gesellschaft
Dr. Alexander Isola, ILO-Newsletter vom 17. März 2017

Jüngere Gesetzesänderungen in der österreichischen Insolvenzordnung haben die Verpflichtungen der Gesellschafter im Insolvenzfall beachtlich erweitert. Es besteht nunmehr die Verpflichtung des Mehrheitsgesellschafters zur Insolvenzantragstellung bei (sog.) „führungslosen" Gesellschaften. Liegt eine „führungslose" Gesellschaft vor, ist dem Mehrheitsgesellschafter daher dringend anzuraten, die wirtschaftliche Situation der Gesellschaft laufend im Hinblick auf eine mögliche Überschuldung oder Zahlungsunfähigkeit zu überprüfen.
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Debt recovery made faster, cheaper and more efficient? EAPOs and their implementation in Austria
Mag. Stephan Schmalzl, ILO-Newsletter vom 24. Februar 2017

Am 18.01.2017 ist die Verordnung (EU) Nr. 655/2014 zur Einführung eines Verfahrens für einen Europäischen Beschluss zur vorläufigen Kontenpfändung in Kraft getreten. Der EU-Kontenpfändungsbeschluss („European Account Preservation Order" - EAPO) tritt neben die Sicherungs-, Beitreibungs- und Vollstreckungsmaßnahmen der österreichischen Exekutionsordnung und bietet dem Gläubiger fast europaweit wirksame Werkzeuge, um schon im Vorfeld bzw. während einer gerichtlichen Auseinandersetzung, aber auch nach dem Vorliegen eines (vollstreckbaren) Titels Handlungen des Schuldners zu unterbinden, mit denen Vermögensbestandteile beiseiteschafft und die Vollstreckung vereitelt oder erschwert wird.
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Verschiedene Senate, verschiedene Ansichten - verschiedene Entscheidungen (Different panels, different opinions - different decisions)
Dr. Claudia Csáky & Mag. Leopold Ferch, ILO-Newsletter vom 20. Februar 2017

Die unterschiedliche Beurteilung der Verwechslungsgefahr bezüglich derselben Marken durch verschiedene Senate desselben zweitinstanzlichen Gerichtes in parallel geführten Widerspruchs- und Verletzungsverfahren rechtfertigt grundsätzlich keine außerordentliche Revision an den OGH. Dies gilt ungeachtet des Umstandes, dass nur die Beurteilung eines Senats richtig sein kann.
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